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Info:
Herbert Weichert
Ludwig-Thoma-Str. 11
72805 Lichtenstein
Tel.: 0 71 29 - 93 69 92
Literatur:
Abhandlungen zur Karst- und Höhlenkunde
Reihe A - Speläologie - Heft 7
Auflage 1972
Verfasser:
Karl-Heinz Schmid
Dr. Armin Stirn
Dr. Magda Ziegler
Herausgeber:
Mangold´sche Buchhandlung Blaubeuren
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Die Olgahöhle - eine Königin gab ihr den Namen.
Sie zählt vielleicht nicht zu den bekanntesten Höhlen der Schwäbischen Alb, doch ist sie einzigartig unter den Schauhöhlen Deutschlands. Bizarre Gesteinsformen, mächtige Moostuffklotze und Kalktuffkalotten überziehen im Innern der Höhle die Wände.
Schon 1875 schreibt der Württembergische Staats- anzeiger von "einem naturhistorischem Unikum von größter Sehenswürdigkeit".
Am 25. Oktober 1874 entdeckte Johann Ziegler, ein früher Natur- und Umweltschützer, die Höhle. 1884 elektrifiziert, war sie die erste elektrisch beleuchtete Höhle Deutschlands. Auch heute noch gehört der Besuch des Nebelhöhlenfestes, des Schlosses Lichtenstein und eben auch der Olgahöhle an Pfingsten zum schwäbischen Pflichtprogramm.
Führungen führt auf Wunsch die Ortsgruppe Honau des Schwäbischen Albvereins durch.
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