Verlängerung der Ausstellung zur Bundesgartenschau
Zeitraum: Do., 23. April – Freitag, 29. Mai 2026
Im Rathaus Lichtenstein
Die Ausstellung zu den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie zur Bundesgartenschau 2039 wurde verlängert. Sie ist nun noch bis zum 29.05.2026 findet im Foyer des Lichtensteiner Rathauses während dessen Öffnungszeiten zu sehen. Die Ausstellung zeigt die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie und verspricht eine spannende Reise in das Jahr 2039. Ausstellungsbesucher könne im dort ausliegenden "Meinungsbuch" Ihre Ideen und Gedanken zu den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie einbringen. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden.
Eine kleine Version der Ausstellung wird auch in den Vitrinen im Eingangsbereich der Bücherei zu finden sein.
Bürgermeister Nußbaum und das Lichtensteiner BUGA-Team stehen Ihnen zu folgenden Zeiten an einem Infostand für Ihre Fragen zur Verfügung:
Di., 26.05. von 17:00 – 18:00 Uhr im Rathaus
Mi., 27.05. von 18:00 - 19:00 Uhr im Rathaus
Auch in den anderen BUGA-Partnerkommunen wird die Ausstellung präsentiert. Due Hauptausstellung ist im Reutlinger Rathaus verortet.
Machbarkeitsstudie als Grundlage
Die Deutsche Bundesgartenschaugesellschaft (DBG) hat der Stadt Reutlingen das Exklusivrecht für die Bewerbung auf die Bundesgartenschau 2039 (BUGA) eingeräumt. Das ist eine große Chance für die Entwicklung der Stadt, aber auch der Region. Reutlingen möchte die BUGA 2039 gemeinsam mit den Kommunen an der Echaz (Pfullingen, Eningen unter Achalm, Lichtenstein, Kirchentellinsfurt und Wannweil.) ausrichten und so nachhaltige städtebaulich-freiräumliche Entwicklungen fördern, beschleunigen und bündeln.
Voraussetzung für die Bewerbung bei der DBG auf die BUGA 2039 ist eine Machbarkeitsstudie (MBS), die unter anderem die erforderlichen Flächen, Besucherzahlen und Umsetzbarkeit nachweist. Mittlerweile sind räumliche und thematische Schwerpunkte identifiziert, Entwicklungspotenziale bewertet und alle weiteren notwendigen Daten und Fakten bis hin zur Besucherprognose ermittelt. Die Untersuchungen zeigen: Reutlingen und die Partnerkommunen sind prädestiniert dafür, die BUGA 2039 auszurichten.
Von der Quelle bis zur Mündung: Echaz prägt Leitthemen
Die Leitthemen Echaz, Biosphäre, Albtrauf sowie Land- und Forstwirtschaft der Zukunft im Echaztal lassen sich in den Raumkonzepten entlang der Echaz, von der Quelle bis zur Mündung, ablesen. Sie zeigen, wie sich die Stadt und Region in den Bereichen Freiraum und Städtebau nachhaltig und zukunftsfähig transformieren werden und der begonnene Weg zur BUGA Stück für Stück weiterentwickelt wird.

